Namentlich erwähnt wurde Höhscheid als Hofschaft in einer Urkunde aus dem Jahre 1241.

Um 1808 entstand die Bürgermeisterei Höhscheid. In der Gemeinde Höhscheid wurden mehr Wasserkraftgetriebene Kotten betrieben als in den Nachbargemeinden. Höhscheid galt als reiche Gemeinde mit den höchsten Grundstückspreisen. Durch die fehlenden Eisen- und Straßenbahnverbindungen ging es jedoch nicht so schnell voran, wie in den umliegenden Gemeinden. 1856 erhielt Höhscheid das Stadtrecht nach preußischer Städteordnung.

1926 beantragten die Gemeinden Wald, Gräfrath, Höhscheid, Ohligs und Solingen zu einer Stadt vereinigt zu werden.

1929 Vereinigung zur "Stadt Solingen".
Der Name "Solingen" wurde gewählt, da dieser schon seit dem 16. Jahrhundert als Markenname international bekannt war.

Bei der Städtevereinigung wohnten ca. 16.000 Menschen in Höhscheid!

*Quelle: www.solinger-stadtteile.de

Sehenswürdigkeiten

  • Balkhauser Kotten

  • Haus Kirschheide

  • Wipperauer Kotten

Die Fördergemeinschaft Höhscheid / Grünewald ist ein Zusammenschluss von ansässigen Händlern und Dienstleistern. Die Aufgabe der Fördergemeinschaft ist es, den Handel vital zu halten und an den Bürger heranzuführen. Attraktive Werbeaktionen für die lange Einkaufsmeile in Höhscheid und Veranstaltungen rund um den Stadtteil Höhscheid werden von ihr organisiert. Z.B. Trödelmarkt im Südpark, Weihnachtsmarkt am Peter-Höfer-Platz und die Teilnahme an der "Fete am Denkmol". Der Verein besteht seit mehr als 25 Jahren und zählt rund 50 Mitglieder.